Chronische Trommelfellperforation ist eine relativ häufige Erkrankung. Patienten, die an dieser Krankheit leiden, haben oft starke Ohrenschmerzen. Sie hat nicht nur große Auswirkungen auf das Gehör des Patienten, sondern kann in schweren Fällen auch leicht zur Taubheit führen. Daher müssen Patienten nach einer chronischen Trommelfellperforation rechtzeitig eine Behandlung suchen. Lassen Sie uns kurz darauf eingehen, wie eine chronische Trommelfellperforation behandelt werden kann! Eine Perforation des Trommelfells bei einer chronischen Mittelohrentzündung führt nicht nur zu Ohrleckagen und Hörschäden, sondern birgt auch das Risiko für die Bildung eines Cholesteatoms und muss daher behandelt werden. Ein gerissenes Trommelfell kann mithilfe der Faszie des Schläfenmuskels neben dem Ohr repariert werden. Die Erfolgsquote liegt bei über 90 %. Diese Myringoplastik oder Tympanoplastik kann das Austreten von Flüssigkeit aus dem Ohr beseitigen und das Hörvermögen verbessern. Bei der chronisch eitrigen Mittelohrentzündung handelt es sich um eine chronische eitrige Entzündung der Mittelohrschleimhaut, der Knochenhaut oder tief im Knochen, die oft zusammen mit einer chronischen Mastoiditis auftritt. Die Ursache ist meist eine verzögerte, unsachgemäße oder über einen längeren Zeitraum andauernde Behandlung einer akuten eitrigen Mittelohrentzündung oder die direkte Fortsetzung einer akuten nekrotisierenden Mittelohrentzündung. Der Krankheitsverlauf dauert in der Regel länger als 6 bis 8 Wochen. Die wichtigsten klinischen Symptome sind wiederkehrender Ohrenausfluss, Trommelfellperforation und Hörverlust. In schweren Fällen kann es zu intrakraniellen und extrakraniellen Komplikationen kommen. Die Behandlungsprinzipien dieser Krankheit bestehen darin, die Ursache zu beseitigen, die Infektion unter Kontrolle zu bringen, die Läsionen zu beseitigen, den Ausfluss zu reinigen und das Gehör so weit wie möglich wiederherzustellen. 1. Ätiologische Behandlung Heilen Sie eine akute Mittelohrentzündung umgehend und behandeln Sie Infektionen der oberen Atemwege aktiv. 2. Lokale Behandlung (1) Während der Ruhephase werden hauptsächlich lokale Medikamente eingesetzt. Lokale Medikamente können je nach den unterschiedlichen Bedingungen der Läsionen ausgewählt werden. Normalerweise wird das Ohr mit medizinischem Wasser gespült und dann mit einer Mischung aus medizinischer Wasserlösung oder anderen medizinischen Lösungen benetzt. (2) In der aktiven Phase stehen die Beseitigung der Läsionen, die Vermeidung von Komplikationen und der Erhalt der hörrelevanten Strukturen im Vordergrund. Je nach Zustand können lokale Medikamente, Beobachtung und eine chirurgische Behandlung erfolgen. Wenn Patienten an einer chronischen Trommelfellperforation leiden, müssen sie rechtzeitig zur Behandlung ins Krankenhaus gehen, da es sonst in schweren Fällen leicht zu Taubheit kommen kann, was das zukünftige Gehör des Patienten stark beeinträchtigen wird. Darüber hinaus müssen die Patienten während der Behandlung die Anweisungen des Arztes befolgen und jeden Tag pünktlich Medikamente einnehmen. Dies ist sehr wichtig. |
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