Haarfarbe, Haarvolumen und Haarqualität stehen alle in direktem Zusammenhang mit der Genetik. Bei manchen Menschen kann es aufgrund genetischer Faktoren zu vorzeitigem Ergrauen der Haare, Haarausfall und Gelbfärbung der Haare kommen. Wenn dies geschieht, wird die normale Schönheit des menschlichen Körpers ernsthaft beeinträchtigt. So viele Menschen möchten diese körperlichen Voraussetzungen verbessern. Welche Faktoren beeinflussen also das Haarwachstum? Heute stellen wir es euch vor. (1) Drüsen ① Gonaden: Androgene spielen eine wichtige Rolle bei der Stimulierung des Wachstums von Haarmatrixzellen. ② Nebenniere: Wenn die Nebennierenrinde übermäßige Mengen männlicher Hormone absondert, kann dies bei Frauen zu Hirsutismus führen. Es hängt aber auch mit der Funktion der Hypophyse zusammen. Wenn die Funktion der Hypophyse nachlässt, kann es sein, dass das Haar weniger wird oder ausfällt. ③Schilddrüse: Die normale Funktion der Schilddrüse spielt eine wichtige Rolle für das Haarwachstum. Wenn die Funktion beeinträchtigt ist, fallen die Haare im äußeren Drittel der Augenbraue, dem Schläfenbereich, aus. Wenn die Funktion beeinträchtigt ist, verblasst nicht nur die Farbe zu einem grauweißen Farbton, sondern die Haare werden auch weniger oder fallen aus. Haarwachstum und Haarausfall werden hauptsächlich durch die Wachstumsphase des Haares selbst gesteuert, werden aber auch von anderen Faktoren wie Rasse, Hormonhaushalt, Krankheit, Geisteszustand, Geschlecht, Alter, Jahreszeit usw. beeinflusst. (2) Rasse: Rassenunterschiede sind ein relativ offensichtliches Phänomen. Menschen verschiedener Rassen haben nicht nur unterschiedliche Haarfarben, sondern auch unterschiedliche Haarmengen und Haarwuchs. Unter Kaukasiern kommt Kahlheit sehr häufig vor, unter Chinesen weniger und unter Indern noch seltener. (3) Vererbung: Das Haarwachstum verläuft innerhalb einer Familie tendenziell ungefähr gleich. Die männliche Glatzenbildung hängt eng mit der Genetik zusammen. (4) Endokrin: Androgene können direkt auf die Haarfollikel einwirken und zu männlicher Glatzenbildung führen. Bei Menschen ohne männliche Hormonstimulation (z. B. Eunuchen) tritt dieses Phänomen nicht auf. Die Wirkung von Östrogen ist die der Androgene. Daher kommt es vor der Menopause selten zu Haarausfall. Bei einem Mangel an Schilddrüsenhormonen wird das Haar dünner. Bei einer schwachen Nebennierenfunktion nimmt das Haar ab. Hypopituitarismus kann zu völliger Kahlheit führen. Die oben genannten Faktoren beeinflussen das Haarwachstum. Wenn man diese Faktoren kennt, können die angeborenen Faktoren nicht mehr mit Sicherheit geändert werden. Einige erworbene Faktoren können jedoch aktiv verbessert werden. Dadurch wächst unser Haar gesünder und die Gefahr von Gelbfärbung, Ergrauen oder Haarausfall wird geringer. |
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