Gute Gesundheit ist das Kapital der Revolution. Nur mit einem gesunden Körper können Sie besser arbeiten und leben. Manche Menschen leiden jedoch immer wieder an Krankheiten wie Rheuma. Diese Krankheit wird meist durch schlechte Lebensgewohnheiten, langfristige Kälteexposition, schwache Konstitution, Kälte usw. verursacht. Wenn Menschen an dieser Krankheit leiden, sollten sie mehr darauf achten, sich warm zu halten. Am besten ist es, sich nicht zu lange in einer kalten Umgebung aufzuhalten und den Aufenthalt in klimatisierten oder belüfteten Bereichen zu reduzieren. Welche anderen Behandlungsmöglichkeiten gibt es außer diesen? Wie entsteht Rheuma? 1.1 Schlechte Lebensgewohnheiten Im Alltag können Wind, Regen, langes Sitzen an feuchten oder kalten Orten, Schlafen an nassen Orten oder die Verwendung von Ventilatoren oder Klimaanlagen zu Erkältungen führen. Nach Ermüdung und Aufwärmübungen dringt kalte Luft ein und verursacht verschiedene Schmerzsymptome. Nach dem Schwitzen wird die Epidermis kalt, wodurch kalte Luft in den Körper eindringen kann, was die Zirkulation von Qi und Blut behindert und Schmerzsymptome verursacht. Eine Erkältung aufgrund schlechter Laune kann dazu führen, dass kalte Luft in die Meridiane gelangt. Wie entsteht Rheuma? 1.2. Längerer Aufenthalt in einer kalten Umgebung Menschen arbeiten oft in einer kalten Umgebung, wodurch die Kälte in den Körper eindringen kann. Mit der Zeit werden die unteren Gliedmaßen kalt, schmerzen, sind steif und in ihrer Bewegung eingeschränkt. 1.3. Kalte Konstitution Manche Menschen haben im Leben besondere Angst vor Kälte und Wind und können keine kalten Speisen oder Getränke zu sich nehmen. Sie können im Sommer keine Shorts tragen und Frauen können keine Röcke tragen usw. Diese Personengruppe ist besonders anfällig für Rheuma und nach einer Rheuma-Erkrankung schwächen Erkältungen und Grippe ihre körperliche Verfassung zusätzlich, sodass oft ein Teufelskreis entsteht. 1.4 Infektionsfaktoren Langjährige Forschungen haben ergeben, dass eine Vielzahl von Infektionsfaktoren, Antigenen oder Superantigenen, die von Mikroorganismen produziert werden, direkt oder indirekt Immunreaktionen stimulieren oder auslösen können. Dies ist eine häufige Ursache für rheumatische Erkrankungen. 2. Was sind die Symptome einer rheumatischen Arthritis? 2.1. Beteiligung großer Gelenke Da Rheuma akut auftritt, sind vor allem die großen Gelenke betroffen. Am häufigsten sind Knie und Knöchel betroffen. Am zweithäufigsten sind die kleinen Gelenke der Schultern, Ellbogen, Handgelenke, Hände und Füße betroffen. Es treten zahlreiche und wandernde Gelenkschädigungen auf, die mit einer deutlichen lokalen Entzündung der Gelenke einhergehen. 2.2. Gelenkschmerzen und Schwellungen Die Symptome von Rheuma im Frühstadium sind Gelenkschmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen, die nicht lange anhalten und oft innerhalb weniger Tage von selbst verschwinden. Nach Abklingen der Gelenkentzündung kommt es zu keiner Behinderung, ein Wiederauftreten der Erkrankung ist selten. 2.3. Fieber und Herzklopfen Klinisch zeigt sich zudem, dass viele Patienten zusätzlich an Fieber, Herzklopfen etc. leiden, was ebenfalls häufige Symptome bei Rheuma sind. In der akuten Phase können bei Patienten Symptome einer rheumatoiden Arthritis wie Fieber, Halsschmerzen, Herzklopfen, eine erhöhte Blutsenkungsgeschwindigkeit und ein Anstieg des C-reaktiven Proteins auftreten, die sich nach Besserung des Zustands wieder normalisieren können. 2.4 Müdigkeit Müdigkeit tritt häufig zusammen mit Symptomen wie Schmerzen, Steifheit und Erschöpfung auf und manchmal können die Patienten nicht erkennen, was Müdigkeit ist. Bei den Patienten treten Ermüdungserscheinungen auf, wenn sie nicht mehr gehen, kauen, schlucken usw. können. So beugen Sie Rheuma vor 1. Arbeit und Erholung kombinieren Übermäßige Müdigkeit kann leicht die Lebensenergie des Körpers schädigen und Wind, Kälte und Feuchtigkeit können diese Gelegenheit nutzen, um einzudringen. Daher ist es sehr wichtig, Arbeit und Ruhe miteinander zu verbinden, maßvoll zu essen, einen geregelten Tagesablauf zu haben, Überarbeitung zu vermeiden und sich maßvoll zu bewegen und auszuruhen. 2. Intensivieren Sie die Übung zu normalen Zeiten Verbessern Sie Ihre körperliche Fitness. Durch regelmäßige körperliche Betätigung oder produktive Arbeit stärken Sie Ihren Körper, verbessern Ihre Widerstandskraft gegen Krankheiten und schützen ihn vor Wind, Kälte, Feuchtigkeit und anderen Übeln. 3. Vermeiden Sie das Eindringen von Wind, Kälte und Feuchtigkeit Nach der Arbeit oder dem Sport sollten Patienten nicht schwitzend ein kaltes Bad nehmen und sich nicht dem Wind aussetzen. Matratzen und Bettdecken sollten häufig gewaschen und getrocknet werden, um sie sauber und trocken zu halten. Unterwäsche sollte rechtzeitig gewechselt und gewaschen werden, wenn sie schweißnass ist. Die Wohnumgebung sollte von Zeit zu Zeit über ausreichend Sonnenlicht und eine gute Luftzirkulation verfügen. |
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