Ist es giftig, stinkende Begonien im Haus aufzustellen?

Ist es giftig, stinkende Begonien im Haus aufzustellen?

Stinkende Begonien sind Blumen mit einem unangenehmen Geruch. Wir können sie drinnen züchten, aber dadurch wird die Raumluft trüb, daher ist es am besten, sie auf einem Balkon mit guter Belüftung zu züchten. Viele Freunde mit empfindlicher Haut leiden nach Kontakt mit stinkender Begonie unter allergischen Symptomen, und ihr Gestank bereitet uns besonders viel Unbehagen. Sie ist auch leicht giftig, kann aber Mücken abwehren. Jeder sollte auf ihre Brutumgebung achten.

Es kann im Haus aufbewahrt werden und setzt keine giftigen Gase frei.

Die stinkende Begonienblüte ist eine harmlose Blume. Die sogenannte Stinkende Begonie wird einfach deshalb so genannt, weil sie bei Berührung einen üblen Geruch an den Händen hinterlässt. Sein wissenschaftlicher Name lautet Geranium. Er kann im Haus aufgestellt werden und vertreibt auch Mücken.

Der Kontakt mit stinkenden Wildäpfeln kann zu juckender Haut führen, zum einen kann der sogenannte Gestank bei manchen Menschen das Gefühl hervorrufen, dass der Baum giftig ist. Tatsächlich ist der stinkende Wildapfel nur leicht giftig und sein Geruch kann Mücken abwehren. Wenn Sie ihn nicht absichtlich berühren, wird er nicht riechen. Seine Rhizome sind nicht essbar und der Verzehr kann zu einer Vergiftung führen. Der eigentliche wissenschaftliche Name lautet „Geranium“. Es handelt sich um eine Blume, die nach dem Duftgrad der Sorte benannt ist und „stinkende Begonie“ genannt wird. Wie der Name schon sagt, hinterlässt diese Blume einen üblen Geruch an Ihren Händen, wenn Sie sie berühren. Diese Blume ist leicht zu züchten und hat eine sehr lange Blütezeit. Mit Ausnahme der kältesten ein oder zwei Monate blühen die Blumen das ganze Jahr über.

Der Wildapfelbaum kann eine Höhe von 8 Metern erreichen. Die Zweige sind kräftig, zylindrisch und in jungen Jahren mit kurzen, weichen Haaren behaart, die allmählich abfallen und im Alter rötlich-braun oder purpurbraun und kahl werden. Die Winterknospen sind eiförmig, an der Spitze allmählich spitz zulaufend, leicht behaart, purpurbraun und haben mehrere freiliegende Schuppen.

Die Blätter sind elliptisch bis länglich, 5–8 cm lang, 2–3 cm breit, mit kurzer, zugespitzter oder stumpfer Spitze, breiter keilförmiger oder nahezu gerundeter Basis, Rand mit eng gezähnten Kanten, manchmal teilweise nahezu ganzrandig, in der Jugend auf beiden Seiten vereinzelt mit kurzen, weichen Haaren, die später abfallend sind, und alte Blätter sind kahl; Blattstiele 1,5–3 cm lang, mit kurzen, weichen Haaren; Nebenblätter häutig, schmal lanzettlich, an der Spitze zugespitzt, ganzrandig, mit langen, weichen Haaren auf der Innenseite.

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