Viele Menschen sehen die Ergebnisse eines Serum-Amyloid-Tests häufig, wenn sie sich im Krankenhaus einer körperlichen Untersuchung unterziehen. Was also genau ist Serum-Amyloid-Protein und was stellen die Testergebnisse für Serum-Amyloid-Protein dar? Im Allgemeinen weisen hohe Serum-Amyloid-Proteinwerte auf eine Entzündung im Körper hin, und die Patienten müssen eine speziell auf diese Erkrankung abgestimmte entzündungshemmende Behandlung erhalten. Die häufigsten Symptome sind die folgenden. Erhöhte Serumamylasewerte treten am häufigsten bei akuter Pankreatitis auf und sind einer der wichtigsten diagnostischen Indikatoren für akute Pankreatitis. Ihre Aktivität beginnt 2 bis 12 Stunden nach Beginn anzusteigen, erreicht nach 12 bis 72 Stunden einen Spitzenwert und normalisiert sich nach 3 bis 4 Tagen wieder. Obwohl der Grad der Zunahme der Amylaseaktivität nicht unbedingt mit dem Grad der Pankreasschädigung zusammenhängt, ist die Wahrscheinlichkeit einer akuten Pankreatitis umso größer, je stärker die Zunahme ist. Obwohl Amylase immer noch als bevorzugter Indikator für die Diagnose einer akuten Pankreatitis verwendet wird, sind ihre Spezifität und Sensitivität nicht hoch genug. Bei Verdacht auf akute Pankreatitis sollten die Serum- und Urin-Amylase-Aktivitäten des Patienten kontinuierlich dynamisch überwacht werden. Die Diagnose kann auch durch die Kombination klinischer Zustände und anderer Tests wie Pankreaslipase und Trypsin gestellt werden. Die Amylasebestimmung ist auch für die Überwachung von Komplikationen einer akuten Pankreatitis hilfreich, beispielsweise von Pankreaspseudozysten und Pankreasabszessen, bei denen die Amylaseaktivität im Blut häufig weiter ansteigt. Eine schwere akute Pankreatitis kann einen Pleuraerguss und/oder einen Peritonealerguss verursachen und die Amylaseaktivität im Erguss kann sogar mehr als 100-mal höher sein als die im Serum. Die Diagnose einer akuten Pankreatitis ist etwas schwierig, da auch andere akute Baucherkrankungen eine erhöhte Amylaseaktivität verursachen können. Daher sollten bei Verdacht auf eine akute Pankreatitis neben der kontinuierlichen Überwachung der Amylase auch der klinische Zustand und andere Tests wie Pankreaslipase und Trypsin zur Diagnosestellung kombiniert analysiert werden. Bei einer chronischen Pankreatitis kann die Amylaseaktivität leicht erhöht oder verringert sein, sie hat jedoch keine große diagnostische Bedeutung. Im Frühstadium von Bauchspeicheldrüsenkrebs kann eine erhöhte Amylaseaktivität beobachtet werden. Ein mäßiger oder leichter Anstieg der Amylaseaktivität kann auch bei einigen nicht-pankreatischen Erkrankungen wie Mumps, akuten abdominalen Erkrankungen (perforiertes Magengeschwür, nach Operationen im Oberbauch, mechanischer Darmverschluss, mesenterialen Gefäßerkrankungen, Gallenstau und akuter Cholezystitis usw.), der Einnahme von Analgetika, Alkoholvergiftung, eingeschränkter Nierenfunktion und Makroamylasämie usw. beobachtet werden und sollte beachtet werden. |
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