Laparoskopische Operation bei Gallensteinen

Laparoskopische Operation bei Gallensteinen

Gallensteine ​​sind eine sehr häufige Erkrankung im täglichen Leben. Sie verursachen nicht nur großen Schaden für die körperliche Gesundheit des Patienten, sondern beeinträchtigen auch sein normales Leben und seine Arbeit erheblich. Daher ist es besonders wichtig, eine wissenschaftlich fundierte und wirksame Behandlungsmethode zu finden. Im Allgemeinen muss eine Operation durchgeführt werden. Mit der Entwicklung der Medizin wird bei Gallensteinen immer häufiger auch die laparoskopische Chirurgie eingesetzt.

1. Gallensteine ​​können nicht zertrümmert oder aufgelöst werden.

Die Lithotripsie dient im Krankenhaus vor allem der Zertrümmerung von Nierensteinen und Harnleitersteinen. Nachdem die Steine ​​in Stücke zerbrochen sind, können Sie sie durch Trinken und Urinieren ausscheiden.

Die Gallenblase kann Steine ​​nicht auflösen. Wenn die Steine ​​aufgelöst werden können, kann das starke Lösungsmittel möglicherweise auch die Gallenblase auflösen. Die Gallenblase kann die Steine ​​auch nicht zerkleinern. Wenn es sich um einen großen Stein handelt, fällt dieser nicht vom Gallenblasengang in den Gallengang. Das unterste Ende des Gallengangs, die Öffnung, an der er in den Darm mündet, ist wie ein Trichter und wird immer dünner. Wenn er in Stücke zerbricht, verstopft er die Öffnung und verursacht ein Nierensyndrom. Schwerwiegendere Fälle sind Cholangitis oder akute Cholangitis, beides tödliche Erkrankungen.

2. Relativ konservative Behandlung

Bei Patienten mit akuter Cholezystitis werden im Allgemeinen entzündungshemmende und gallenleitende Behandlungen angewendet. In den ersten drei Tagen einer akuten Cholezystitis kann eine Cholezystektomie durchgeführt werden. Wenn die Gallenblase und das umliegende Gewebe nach drei Tagen ödematös sind, besteht bei der Operation ein gewisses Risiko, da es zu einer versehentlichen Verletzung des Gallenblasengangs und anderer Gewebe kommen kann. Durch eine konservative Behandlung kann die Gallenblase gerettet werden. Wenn das Baby nicht gerettet werden kann, ist möglicherweise eine Cholezystostomie erforderlich. Dabei geht es in erster Linie darum, eitrige oder bakteriell infizierte Gallenflüssigkeit aus der Gallenblase abzusaugen. Warten Sie drei Monate und lassen Sie dann eine zweite Operation durchführen, um die Gallenblase zu entfernen. Zu diesem Zeitpunkt ist die Operation sicher.

3. Keine Befürwortung der Erhaltung der Gallenblase und der Steinentfernung

Um der Abneigung der Patienten gegenüber einer Gallenblasenentfernung entgegenzukommen, bestand die Behandlungsmaßnahme vor zwanzig Jahren im Allgemeinen darin, die Gallenblase zu erhalten und die Steine ​​zu entfernen. Dieses Vorgehen wird derzeit nicht empfohlen. Warum ist das so?

Denn Gallensteine ​​bzw. eine Cholezystitis bergen zwei Gefahren: Die erste besteht darin, dass sie Schmerzen verursachen. Wenn die Krankheit zuschlägt, fühle ich mich sehr unwohl, habe Fieber, Schmerzen und traue mich nicht, fettige Speisen zu essen. Das zweite Problem ist, dass sich Steine ​​im Inneren reiben, was zu einer chronischen Cholezystitis führt, einer präkanzerösen Läsion. Mit der Zeit kann sich daraus Gallenblasenkrebs entwickeln. Wenn Sie einmal Gallenblasenkrebs haben, beträgt die durchschnittliche Überlebenszeit oft nur etwa sechs Monate. Sie können also nicht warten, bis Sie Gallenblasenkrebs haben, um ihn operativ entfernen zu lassen.

Bei einer bloßen Operation zur Steinentfernung unter Erhalt der Gallenblase werden die Steine ​​zwar entfernt, es können sich jedoch erneut Steine ​​in der Gallenblase bilden. Darüber hinaus kann die Gallenblase zu Krebs neigen. Je länger die Erkrankung andauert, desto größer ist das Krebsrisiko.

4. Laparoskopische Chirurgie bei Gallensteinen

Generell kommen für unterschiedliche Abschnitte des Gallensystems unterschiedliche Steinbehandlungsmethoden zum Einsatz. Es umfasst im Allgemeinen eine Behandlung mit traditioneller chinesischer Medizin und eine chirurgische Behandlung. Die Behandlung mit traditioneller chinesischer Medizin hat relativ wenige Nebenwirkungen, aber es besteht nach der Behandlung leicht die Gefahr eines Rückfalls. Eine operative Behandlung kommt vor allem bei Patienten in Frage, die schon seit längerer Zeit unter Steinen leiden und bei denen eine konservative Behandlung nicht geholfen hat. Die aktuelle Resektionschirurgie ist relativ ausgereift und es gibt viele Behandlungsfälle. Wenn also die Bedingungen für eine chirurgische Behandlung erfüllt sind, wird diese übernommen.

Allerdings kann es nach der Operation zu Komplikationen wie Bauchschmerzen, Blähungen usw. kommen. Daher müssen Patienten, die sich einer Resektionsoperation unterziehen, auf die Ernährung nach der Operation achten. Nach der Operation müssen Sie neben einer leichten Ernährung auch auf Lebensmittelhygiene, eine ausgewogene Ernährung und eine regelmäßige Ernährung achten. Sobald Komplikationen auftreten, ist die Behandlung äußerst schwierig, daher ist nach der Operation eine gute Pflege erforderlich.

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